
Neujahrsempfang am 17. Januar 2026 um 17 Uhr
in der Kirche St. Anna in Röblingen am See
Inzwischen ist es eine gute Tradition in unserer Kirche St. Anna geworden: der Neujahrsempfang mit einem Konzertangebot.
Diesmal begeisterte das Streichorchester des Fördervereins der Burgmusikschule Querfurt „FRISCH GESTRICHEN“ unter Leitung von Frau Sabine Hoppe die zahlreich erschienenen GĂ€ste.
Fast 30 Musiker und Musikerinnen begeisterten das Publikum mit KlĂ€ngen klassischer und moderner Werke. Herzlichen Dank dem Orchestermitglied Frau Ulrike Dietrich fĂŒr die Vermittlung dieses Ensembles.
Die GĂ€ste, unsere Gemeindemitglieder, Gemeindemitglieder aus unseren Gemeinden der Pastoralregion, der evangelischen Kirche, BĂŒrgermeister und OrtsbĂŒrgermeister, Vertreter verschiedener Vereine und BĂŒrger unseres Ortes und aus den Nachbarorten sind schon lange Freunde unseres Neujahrsemfanges.
Im Anschluss gab es, auch schon Tradition, Gulaschsuppe und GetrÀnke und auch wieder jede Menge Begegnungen und GesprÀche bei Kerzenschein und an der Feuerschale auf dem Kirchhof.
Wir danken dem Organisationsteam und den vielen Helfern, vor allem aber auch den Spendern, durch die eine schon viele Jahre bestehende Tradition fortgesetzt werden konnte. Der beste Lohn ist jedoch, wenn die Besucher unser Angebot genieĂen können.
Ein besonderer Dank gilt dem Ensemble „FRISCH GESTRICHEN“, das sich auf den Weg gemacht hat und mit seinen hervorragenden Darbietungen begeisterte.
Hildegard Remmert
Januar 2026
Sternsingeraktion 2026
âSchule statt Fabrikâ â unter diesem Motto zogen zum Dreikönigsfest am 6. Januar wieder viele Kinder in königlichem Gewand durch Nebra und die umliegenden Orte.Sie lieĂen sich auch durch die eisigen Temperaturen nicht abhalten, den Menschen mit Liedern und Texten den Neujahrssegen nach Hause zu bringen. Dabei sammelten sie Spenden fĂŒr Kinder auf der ganzen Welt, denen es nicht so gut geht wie uns.
In diesem Jahr lag der Fokus auf dem sĂŒdasiatischen Land Bangladesch, wo rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche unter teils schwersten Bedingungen arbeiten mĂŒssen. Ihre Familien sind zu arm, um ihnen den Schulbesuch und damit eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
FĂŒr das âKindermissionswerk Die Sternsinger e. V.â kamen bei uns insgesamt 3040,92 ⏠zusammen.
Ich danke im Namen des ganzen Orgateams allen SpenderInnen und SternsingerInnen fĂŒr ihren Einsatz!
Josefine Lothholz
ev. GemeindepÀdagogin


Adventskonzert an Gaudete (III. Advent 2025)
An Gaudete durften wir die regionale Kantorei Querfurt, das BlechblĂ€serensemble RathBrass und die Instrumentalisten QuerStrich unter der Leitung von: Kantorin Ella Reiter-Richter in unserer Pfarrkirche begrĂŒĂen.
Durch den Vormittagsgottesdienst war die Kirche sehr gut geheizt, sodass alle Besucherinnen und Besucher des Konzerts neben der fantastischen Musik, auch eine warme Kirche vorfanden.
Die vollen KirchenbĂ€nke und die RĂŒckmeldungen der Besucherinnen und Besucher, sowie der Musikerinnen und Musiker geben Anlass zur Hoffnung, dass das Konzert im Jahr 2026 wieder in unseren RĂ€umen stattfinden darf.
Tim Wenzel
Aktion zum Red Wednesday am 19. November 2025
Im November hat die Pfarrkirche in Querfurt auffÀllig rot geleuchtet. Einige Nachbarn haben mich auch einige Tage spÀter noch darauf angesprochen.
Mit dieser Beleuchtung am âRed Wednesdayâ (dt.: roter Mittwoch) haben wir uns der Aktion des pĂ€pstlichen Hilfswerks âKirche in Notâ (ACN Deutschland) angeschlossen. Sie gedenkt an diesem Tag aller verfolgten Christen weltweit.
Rot ist die Farbe des Blutes der fĂŒr ihren Glauben an Jesus Christus ermordeten Christen (auch MĂ€rtyrer genannt).
In einer Andacht um 18 Uhr haben aller ermordeten, verfolgten und ausgegrenzten Christen gedacht. Berichte und Zeugnisse von Menschen zeigten eindrĂŒcklich, dass Christenverfolgung kein Thema der Vergangenheit ist.
Tim Wenzel


Ăkumenischer Martinsumzug am 11. November 2025
Wie schon viele Jahre zuvor organisierten wir zusammen mit der evangelischen Gemeinde den Martinsumzug in Röblingen am See. Start war an der kath. Kirche St. Anna, weiter ging es durch das Dorf zum Kirchhof der ev. Kirche. Viele Einwohner sind unserer Einladung mit ihren Kindern und Enkeln und vielen bunten Laternen gefolgt.
Der Röblinger Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr und der Hl. Martin auf dem Pferd waren fester Bestandteil unseres Laternenumzuges. Auf dem Pfarrhof der ev. Kirche erwartete uns die Martinsgeschichte auf der Leinwand, organisiert von der Pastorin, Frau Kania. AnschlieĂend gab es Martinshörnchen zum Teilen und heiĂe GetrĂ€nke.
Danke an alle, die mitgeholfen haben, diesen Martinsumzug zu ermöglichen. Dank auch den Sponsoren der Martinshörnchen, der GetrĂ€nke, der Organisation und Finanzierung von Pferd und Reiter. Ein besonderer Dank gilt auch dem BĂŒrgermeister und dem Ordnungsamt der Seegemeinde und den Vertretern der Polizei, die fĂŒr die Genehmigungen und die Sicherheit auf den StraĂen sorgten.
So konnten wir unbeschwert mit vielen groĂen und kleinen Teilnehmern durch unser Dorf ziehen.
Hildegard Remmert
Nov. 2025
Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Katholischen Pfarrei St. Bruno von Querfurt.
„Gottes Wesen ist die Liebe“ (1. Joh. 4,16) dieses Schriftwort prangt im Eingangsbereich unserer Pfarrkirche St. Salvator (Heiliger Erlöser) in Querfurt. Dieses Gottesbild ist Selbstverpflichtung unserer Pfarrei und bedingt ein weiteres Schriftwort:
„Daran werden alle erkennen, dass ihr meine JĂŒnger seid: wenn ihr einander liebt.“ (Joh. 13,35)
Denn das Gottesbild steht im engen Zusammenhang mit dem Menschenbild (der Mensch als Abbild Gottes).
Kirche vollzieht sich nicht ausschlieĂlich in Gottesdienst (Liturgia), sondern auch in Helfen (Diakonia), in der Gemeinschaft (Koinonia) und in der Bezeugung unseres Glaubens im Alltag (Martyria).
Unsere Gemeinde ist keine verschlossene Gesellschaft fĂŒr Eingeweihte und auch wenn nicht in jedem Gottesdienst alles erklĂ€rt werden kann, so besteht doch spĂ€testens danach die Möglichkeit zum Austausch ĂŒber alltĂ€glich und die groĂen Fragen des Lebens.
„Zum Glauben brauche ich keine Kirche“ höre ich des Ăfteren. – Aber mit Kirche ist es um einiges leichter den Glauben zu leben, so entgegne ich. Das sehe ich insbesondere bei den Familien, die sich allein auf sich gestellt, mit der Weitergabe des Glaubens schwertun.
Kommen Sie vorbei – jeder und jede ist willkommen. Lassen sie ihren Alltag unterbrechen.
